Sonntag, 5. Juli 2009

Von San Francisco zurück nach L.A.

Zwischen San Francisco und Los Angeles säumt eine Küste den Pazifik, die zu den bekanntesten Landschaften im amerikanischen Westen gehört. Aus gutem Grund trägt der Highway Nr. 1 bzw. 101 auf den ca. 500 Meilen zwischen den beiden Küstenmetropolen den Beinamen "Traumstraße Amerikas"!




Gerade rechtzeitig zu einem wunderschönen Sonnenuntergang kamen wir in Pismo Beach an.
Am nächsten Morgen entschieden wir uns zum Ritt auf den Wellen!



Nach diesem nassen Abenteuer gings weiter Richtung Malibu Beach.





Mitch & Co standen zur Hilfe bereit.


Die großen Highlights von L.A. wie Hollywood, Walk of Fame, Beverly Hills und den Universal Studios durften natürlich nicht fehlen.





Mit Parade und Feuerwerk feierten wir den 4 th July, den Independence Day.






Eine vielfältige und eindruckvolle Reise geht dem Ende zu.
Schweren Herzens steigen wir in den Flieger und freuen uns jetzt schon auf das Garstnertal.

Wir danken allen die uns unserer Hochzeitsreise ermöglicht haben.
Besonderen Dank gilt unseren Eltern.

Monika und Herbert


Dienstag, 30. Juni 2009

Von Las Vegas nach San Francisco

Genug vom Rummel und mit leeren Taschen ging es Richtung Nordwesten. Als erstes kamen wir durch die heißeste Gegend der Staaten, das "Death Valley". Mit 116 °F (47 °C) bekamen wir keine kalten Füße!

Vorbei an der amerikanischen Kleinstadt Bishop wo wir die Nacht verbrachten ging es weiter über den 3000m hohen Tioaga Pass zum Yosemite Nationalpark.


Der extreme Gegensatz von Wüste und verschneiten Bergen (4000'er) innerhalb von zwei Reisetagen hat uns schwer beeindruckt.

Angekommen im Yosemite Valley standen die zwei bekanntesten Wahrzeichen, der El Capitan sowie der Half Dome vor uns.
Zwischen den Granitgiganten schießen gewaltige Wasserfälle ins Tal.


Bevor wir unser Zelt aufstellten kam uns ein Bär bei einer Wanderung zum Yosemite Fall in die Quere!

Nach diesem Erlebnis beschlossen wir unser Zelt nicht hier aufzubauen, sondern ergriffen bei wunderschöner Abenddämmerung die Flucht nach San Francisco.


Angekommen im San Francisco fanden wir um 2.00 Uhr morgens kein Motel mehr.
Sicher vor Bären verbrachten wir die Nacht im Auto.


Drei wunderschöne Tage verbrachten wir in der faszinierenden Großstadt und schauten uns die Highlights von San Francisco an.


Auch eine Fahrt mit dem bekannten Cable Car war für uns ein Muss.



San Francisco ist für uns eine lebenswerte Stadt und mit schweren Herzens geht die Reise an der Pazifik Küste Richtung L.A. weiter.

Freitag, 26. Juni 2009

Von Moab nach Las Vegas


Am letzten Abend in Moab machten wir eine Wanderung in der Abendsonne zum Delicate Arch. Der Delicate Arch ist ein Sandsteinbogen den Wind und Wasser zu einer Brücke formten.

Zeitig am Morgen packten wir unser Zelt ein und machten uns auf den Weg ins Canyonland.
Erste Station war der Death Horse Point.


Weiter gings dann zum Mesa Arch der einen gewaltigen Ausblick auf das Land der Canyons bietet.


Der nächste Nationalpark den wir besuchten war der Bryce Canyon. Ein roter Zauberwald aus Steinformationen macht den Park einzigartig.


An einem ruhig gelegenen See im Escalante National Park fanden wir einen netten Campingplatz.

Am nächsten Tag ging die Fahrt weiter zum Zion Nationalpark. Schroffe, oft mehrere hundert Meter hohe Felswände und aufgesetzte Tafelberge prägen das Landschaftsbild.


Anschliessend ging die Reise weiter Richtung Las Vegas wo wir uns in St. Georg nach amerikanischer Kultur stärkten.


Angekommen in Vegas waren wir überwältigt von der Skyline der Stadt.
  • 40.000 Millionen Besucher jährlich
  • sechsmal mehr Besucher wie Rom
  • von 20 der groessten Hotels weltweit stehen 18 in Vegas
Superlative ist das Mass aller Dinge, Las Vegas ist Rettungslos dem Größenwahn verfallen.
Nach drei Tagen in der Spielmetropole checkten wir von unserem Hotelzimmer im Stratosphere Tower aus. Jetzt gehts wieder zurück zur Natur in den Yosemite Nationalpark.

Samstag, 20. Juni 2009

Von Page nach Moab

Auf dem Weg vom Grand Canyon nach Page (Lake Powell) kamen wir an einem Picture Point namens Horseshoe Band vorbei wo wir einen tollen Ausblick auf dem Colorado River genießen durften.

Nach der ersten Nacht in Page kletterten wir mit einer hübschen Indianerin (Pocahontas) in den Antelope Canyon, der uns durch die Farbspiele des roten Sandsteins schwer beeindruckte.

Um den Tag völlig auszunutzen entschlossen wir uns noch zu einer langen Wanderung die sich letzendlich sehr bezahlt machte. Unser Ziel war eine faszinierende Felstruktur namens "THE WAVE"


Den nächsten Tag verbrachten wir auf hoher See. Mit einen Powerboot (175 PS) machten wir den Lake Powell unsicher.



Den Tag darauf ging die Reise Richtung Moab wo wir einen Abstecher zum Monument Valley machten.


Am Abend kamen wir in Moab an, stellten unser Zelt auf und sicherten uns für den nächsten Tag zwei tolle Downhill Bikes.

Grundsätzlich muss man sagen, dass in Moab Männerträume wahr werden und Frauen zu weinen beginnen (ausser Moni).


Auf den Slickrock Trails wurde alles abverlangt!!! Kräfteraubende Anstiege und traumhafte Abfahrten. Wir verstehen jetzt, dass Moab ein Mountainbike Eldorado ist.


Sogar unser Jeep kam ins schwitzen sowie auch ich als Fahrer!! BRUTAL !!
Morgen gehts gemütlich durch den Arche Nationalpark weiter Richtung Bryce Canyon.

Dienstag, 16. Juni 2009

Von München bis zum Grand Canyon

Endlich ist es soweit, wir sind am Flughafen München und treten unsere Reise an.


Nach einem sehr angenehmen Flug ( 6 a 7 Bier) sind wir in L.A angekommen und sofort im Hotel ins Bett gefallen.



Am nächsten Tag gings gleich zum Car Rental wo wir einen Toyota RAV4 angeboten bekamen.
Naja, wie sich ein Japaner auf dem Highway fährt wollt ich nicht wissen, darum entschieden wir (ICH) uns für einen Jeep Cherokee V6 mit 3,7 Liter Hubraum. ( für Männer)

Und los gings erste Station war der Joshua Tree National Park.


Nach der Durchfahrt des Nationalparks haben wir in Twenty Nine Palms übernachtet.
Am nächsten Tag gings Richtung Route 66, wo uns auf einmal ein leises aber doch deutliches Geräusch bei der Fahrt auffiel. Das Geräusch kam von unseren Hinterreifen wo wir uns eine Schraube eingefahren hatten. Naja, denkt man sich, kein Problem, bei der nächsten Tankstelle gibt es sicher eine Reifenservice. Nur dort wo wir waren war nichts, keine Tankstelle, keine Werkstatt, einfach nichts. Zum Glück hielt der Druck über 200 Meilen stand und wir kamen überglücklich zu einer Servicestelle.




Der Reifen war in 10 Minuten wieder repariert und die Route 66 führte uns zu unserer ersten Hiking Tour. Unser Ziel war ein kleines Indianerdorf namens Supai das versteckt in einem Ast des Grand Canyon liegt. Das Highlight dieses Ortes, sind drei verschiedene Wasserfälle die mit ihren grün blauem Farben einzigartig sind.






















Die Bilder des Wasserfalls sehen zwar schön aus aber 11 Meilen und 1500 Höhenmeter in eine Richtung bei glühender Hitze haben uns gefordert.













Nächstes Ziel war der Grand Canyon. Dieser kam uns sehr recht weil man mit dem Auto bis zum South Rim (Südrand) fahren kann.
Leider können Bilder dieses Weltwunder nicht beschreiben. Die Größe dieses Canyon ist unbeschreiblich. Man muss es selbst gesehen haben!!





Wir melden uns bald wieder!!